Unter Druckerlastausgleich versteht man die Verteilung der Drucklast auf zwei oder mehrere Drucker. Am einfachsten lässt sich dies erreichen, indem der Benutzer einen freien Drucker auswählt. Dadurch wird die Last einfach verteilt. Der Begriff bezieht sich in der Regel auf einen automatischen Lastausgleich.
Software ist leicht zu finden
Es gibt verschiedene proprietäre Technologien zur Lastverteilung bei Sublimationsdruckern. Diese können beim Kauf der Geräte oder auch separat erworben werden. Die Einrichtung eines solchen Systems in Direktdruckumgebungen ist unkompliziert.
Der Lastausgleich von Druckern kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Keine dieser Ebenen schließt sich gegenseitig aus. Dieser Prozess umfasst drei Ebenen: die Netzwerk- bzw. Hardwareebene, die Betriebssystemebene und die proprietäre Software selbst. Die Netzwerkebene wird als Clustering bezeichnet. Der Betriebssystemtyp wird als Druckerpooling in mehreren Softwareumgebungen bezeichnet. Die proprietäre Software wird am häufigsten verwendet.
Lastenausgleich
Die Software ergänzt den in Clustern und Betriebssystemen verfügbaren Lastausgleich um den dringend benötigten Mehrwert, indem sie eine gleichmäßige Auslastung der Sublimationsdrucker gewährleistet. Fehlertoleranzdienste werden zusammen mit dem Lastausgleich angeboten. Das Druckerpooling wählt regelmäßig den frühestmöglich verfügbaren Drucker in einer vordefinierten Reihenfolge aus. Drucker unterliegen keinem gleichmäßigen Verschleiß. Die schwerste Arbeit erledigt der erste Drucker. Viele Drucker stehen möglicherweise völlig im Leerlauf. Die negativen Auswirkungen solcher Elektronik können durch regelmäßiges Wechseln der Drucker reduziert werden. Premium-Software macht diese Aufgabe überflüssig. Die Aufträge werden abhängig von komplexen Algorithmen, die verschiedene Faktoren berücksichtigen, gleichmäßig auf die Warteschlangen verteilt.
Dies wird erreicht, indem die aktuelle Drucklast anhand des bisherigen Druckverlaufs geschätzt wird. Diese Schätzung erfolgt durch Berechnung der Seiten pro Minute (PPM) für einen durchschnittlichen Drucker. Ein besserer Code verbessert den PPM-Wert jedoch, indem er den Drucker „beobachtet“. Er lernt außerdem mit der Zeit dazu. Der ausgewählte Drucker ist derjenige, der den Auftrag voraussichtlich am schnellsten erledigt. Sind alle Drucker gleich, wird ein beliebiger Drucker ausgewählt. Die Auslastung wird gleichmäßig über die Zeit verteilt. Zeigt ein Drucker eine Fehlermeldung an, sollte er nach Möglichkeit vermieden werden. Schlägt alles fehl, setzen Sie den Drucker zurück. Eine bessere Software bietet dem Benutzer die Möglichkeit, den Druckauftrag an eine andere Adresse zu senden.