3D-Druck ist bekanntermaßen fantastisch. Diese Technologie bewältigt Komplexität mühelos. Der Druck ist punktgenau. Nur die Vorstellungskraft ist ein einschränkender Faktor. Massenindividuelle Fertigung ist nun möglich.
Nicht alles glänzt
Das Problem ist, dass Menschen aufgrund ihrer hohen Erwartungen schnell desillusioniert werden. Die 3D-Drucktechnologie weist weiterhin Probleme mit der Ausgabe und der Qualität auf. Die Ausgabe kann unter einer niedrigen Auflösung leiden. Materialien können ebenfalls zum Verlust des Charmes beitragen. Zerbrechliches und delaminiertes Fused Deposition Modeling ist ein weiterer Faktor, der sorgfältig geprüft werden muss.
Fairerweise werden die Materialien danach beschrieben, was geschmolzen, extrudiert oder gespritzt werden kann. Dies ist jedoch unabhängig von der endgültigen Verwendung. Es ist zu beachten, dass nur zwei Materialien gleichzeitig verwendet werden können.
Ein weiteres großes Problem des 3D-Drucks ist seine Unzuverlässigkeit, die die Produktion behindert und somit zu unsicheren Gewinnen führt. Die Arbeit ist komplex. Sie umfasst die Verwaltung mehrerer Formate, mechanischer Anpassungen und Parameter. Das Problem ist mittlerweile so akut, dass viele Drucker Videoüberwachungsanlagen installiert haben, um das Ergebnis zu überwachen. Bei 2D-Druckern ist dies nicht der Fall. Daher ist es sinnvoll, einen 2D-Drucker zu kaufen und schöne Ergebnisse auf Tassen und anderen Behältern zu erzielen, wenn Sie sich über Ihre finanziellen Möglichkeiten nicht sicher sind.
Ausgabe nicht
Es ist sinnvoll, die Besessenheit von schicken 3D-Druckern und deren 3D-Druck zu verlagern und sich stattdessen auf das eigentliche Druckergebnis zu konzentrieren. Wenn das Ergebnis nicht optimal ist, können Sie Stammkunden vergessen. Wenn Sie einen 3D-Drucker kaufen möchten, warten Sie, bis die technologische Entwicklung klar ist. Der Prozess muss ein qualitativ hochwertiges Ergebnis liefern. Die Technologie muss zudem zuverlässig sein. Sie sollte das sein, was jede erfolgreiche Technologie ausmacht: allgegenwärtig und unsichtbar. Der Drucker sollte eine Box sein, die niemand zweimal betrachtet. Die Maschine sollte mit nur einem Klick zuverlässig sein.
Der Arbeitsablauf beim 3D-Druck ist derselbe wie bei anderen Druckverfahren. Der Ansatz ist linear. Der Designer erstellt einen Entwurf. Der Computer dokumentiert und analysiert ihn anschließend. Problematisch beim 3D-Ansatz ist, dass die Zeichnung zweimal erstellt wird – zuerst vom Designer und dann von einem Roboter. Das bedeutet, dass dieselben Teile immer wieder entworfen werden und die volle Leistungsfähigkeit des 3D-Drucks nicht zum Tragen kommt. Es ist daher offensichtlich, dass ein besseres Ergebnis erzielt werden kann, wenn der Computer die gesamte Arbeit übernimmt. Die Grenzen von Geld und Geduld werden dadurch überwunden.